Es war ein super Zeltlager bei herrlichem Wetter!


Das Zeltlager ging vom 30.7.-1.8.2010. Die Durchführung erfolgte auf dem

Sportplatz in Ahrbergen. Es waren 159 Jugendliche

mit ihren Betreuern der Gemeinden Giesen, Harsum und Algermissen

beteiligt.

Der Versorgungszug rückte an dem Wochenende mit 8 Kameraden an. Los ging es

für die Küchentruppe am Samstag um 5.30 Uhr. Vorbereitung des Frühstückes.

Um 12.00 Uhr gab es Sahnegeschnetzeltes mit Spätzle. Um 18.00 Uhr Abendbrot.

Sonntag gegen 8.00 Uhr Frühstück und um 12.00 Uhr Mittag(Nudeln Bolognese).

Zugführer Matthias Bellgardt nutzte das Zeltlager für die Ausbildung dreier

zusätzlicher Köche. Chefkoch Uwe Hoppe zeigte den Azubis Dennis Gellner,

Bastian Hake sowie Holger Hust das Vorbereiten der genannten Mahlzeiten.

Unterstützung bekam er durch die in der Küche schon seit langem

mitarbeitenden Kameraden Andreas Ludewig, Peter Bellgardt sowie Stefan

Hertzer.

Bei herrlichem Wetter ließen sich alle Teilnehmer das gute und leckere Essen

an der frischen Luft schmecken.

Bei der anschließenden Nachbesprechung mit dem Gemeindejugendfeuerwehrwart

verdeutlichte Bellgardt ihm nicht nur eine hervorragende Vorbereitung sondern

auch Durchführung des Lagers.

Es hat dem Versorgungszug viel Spaß bereitet, dabei gewesen zu sein.

Es waren alle Teilnehmer sehr zuvorkommend und höflich.

Auf den Nachwuchs kann jede Feuerwehr Stolz sein, waren Bellgardts Worte zu

den Verantwortlichen.

Am Sonntag um 15.00 Uhr hat sich der Versorgungszug in der

Feuerwehreinsatzleitstelle des Landkreises Hildesheim wieder einsatzbereit

zurück im Standort gemeldet. Erst jetzt begann für die ehrenamtlichen

Feuerwehrkameraden das Wochenende.

Gruß

Matthias

Gellner (links) und Hake beim Fleisch anbraten. die Azubis geben schon Tipps an ihre Nachfolger (links: Marvin Bellgardt)
Hust (links) beim verteilen der Speisen.
der verantwortliche Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart der Gemeinde Giesen, Klaus-Dieter Wegner. Er ist erst seit 2010 Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart. Es war die erste Durchführung und Organisation dieser Art in seiner erst kurzen Dienstzeit.
Service durch einen Kameraden des Versorgungszuges bis ans Bett, wenn es versprochen wurde.