JF-Zelltager in Ottbergen vom 20. bis 22.August 2010:

Es waren 212 Jugendliche zu verpflegen. Sie kamen aus den Gemeinden Söhlde, Schellerten und Niemegk. Die Gemeinde Niemegk liegt zwischen Dessau und Potsdam. Die Keraden hatten eine Anfahrt von 256 km auf sich genommen!

Am Samstag gab es Zigeunerschnitzel mit Reis und am Sonntag Nudeln Bolognese. Weiterhin waren 3 Mahlzeiten (Kaltverpflegung) herzurichten. Diverse Kameraden aus Niemegk äußerten den Wunsch nach Zucker zu den Nudeln Bolognese. Für uns war dies ein kulinarisches Novum, auf das wir nicht vorbereitet waren.


Die Kameraden des Versorgungszuges richteten Freitag ab 15.00 Uhr den Verpflegungsplatz vor der Richard von Weizsäcker Schule ein.

8 Kameraden des Zuges waren von Samstag früh ( 5.30 Uhr) bis Sonntag (14.00 Uhr) im Einsatz.


Der Kamerad Pascal Sobotta wird ab sofort die Küchencrew verstärken. Es war sein erster Einsatz im Versorgungszug.

Sein Fazit am Sonntag Nachmittag: >>Es hat Spaß gemacht, ich bin dabei.<<


Gemeindebrandmeister Peter Notka (Schellerten): Lob an den Versorgungszug aus allen Reihen. Wie immer vorbildlich.


Nach dem Abbau und Herstellung der Einsatzbereitschaft konnten die ehrenamtlich tätigen Kameraden des Versorgungszuges am Sonntag ab 15.00 Uhr ihr Wochenende antreten.

Das Nudelwasser wird aufgeheizt. Die Nudeln liegen schon bereit. Mittlerweile Spezialisten für die Soße Bolognese:
Die Kameraden Gellner und Hake braten das Mett an.
Die Soße Bolognese ist fertig! Die "hungrigen Mäuler" warten schon.
Die Nudeln werden frisch abgegossen. Vorsicht, heiß!! Der Chef persönlich gibt die Nudeln auf ...
... und läßt sich auch nicht ablösen.
Nudeln, Soße Bolognese und zur Krönung: Parmesan. Männer beim Abwasch - wenn das die Frauen zuhause wüssten ...;-)
Ordnung muß sein, gell Andreas? Zugführer M. Bellgardt im Gespräch mit Neuzugang Pascal Sobotta (mitte). Die Gesichter täuschen: Die Atmosphäre war (wie immer)gelöst.
Gute Laune - selbst bei harter Arbeit!