25./26.07.2014
2 Tages Übung FB5
Weddersleben Harz

Eigentlich war geplant das Lager in Thale aufzuschlagen. Die dortige FTZ sollte unsere Herberge für zwei Tage sein.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Umplanung war angesagt und so fanden wir uns in Weddersleben auf dem Festplatz wieder.
Wirklich nett aufgenommen versuchte unser Kontaktmann schnell alles benötigte bereitzustellen. Dank eines Schaustellers, der noch vom Schützenfest übrig war hatten wir auch schnell ausreichend Strom vor Ort. Unter alten Schatten spendenden Bäumen bauten wir unser Küchenzelt auf, nachdem wir die Feldküche mit Wasser befüllt und die Brenner gestartet haben.
Dies war dringend nötig, da der Mittagsimbiss (Warme Würstchen mit Brötchen) rechtzeitig an der Einsatzstelle im 20min entfernten Treseburg zum Verzehr bereit stehen sollte.
Wer uns kennt, der weiß, dass uns Pünktlichkeit sehr wichtig ist. Ergebnis: wir waren pünktlich vor Ort und hatten warme Würstchen und, zum Erstaunen der Einsatzkräfte, gekühlte Getränke dabei. So gestärkt konnte die Übung in die zweite Runde gehen.

Hinter dem an den Festplatz angrenzenden Jugendzentrum stellten wir die Mannschaftszelte samt Feldbetten auf. So war sichdergestellt, dass die Einsatzkräfte in der Nacht auch Ruhe fanden. Das sehr warme Wetter ließ den Aufbau jedoch zum Kraftakt werden. Zwei neue Kameraden, York und Jan, packten kräftig mit an und so war auch diese Arbeit kein zitkritischer Faktor.

Zum Abendessen bereiteten wir Geschnetzeltes vom Schwein auf einem Bett von Spätzle zu. Auch hier gab es keinen Grund zum Meckern und die Kameraden konnten in den gemütlichen Teil übergehen.

Zum Frühstück holtenn wir in Quedlinburg in einer kleinen Filiale unsere vorbestellten 420 Brötchen. Die nette Verkäuferin war extra 2 Stunden früher als gewohnt in ihrer Filiale und hatte diese ordentliche Menge rechtzeitig fertig. So soll es sein, so macht das Spaß. Einen großen Dank an dieser Stelle an das Backhaus Siemer in Quedlinburg!
Mittlerweile obligatorisch geworden ist das frisch zubereitete Rührei. Sonntags-Frühstück halt!

Kurz vor dem Abbau erreichten uns Nachrichten von herannahendem Unwetter. Glücklicherweise hatten wir alles rechtzeitig eingepackt und verlastet. auf die Ausläufer des Unwetters trafen wir auf unserer Rückfahrt in den Standort. Resume: Im Schnitt 140 Personen wurden von Samstag Mittag bis Sonntag früh verpflegt. Es hat uns Spaß gemacht und wieder zwei neue Kameraden hinzugewonnen.